Gelungener Ligastart für Freising II

Mit einer sehr erfolgreichen Punktausbeute von 6:2 Punkten kehrte die zweite Mannschaft der Faustballer vom TSV Jahn Freising von ihrem ersten Spieltag aus Peißenberg zurück.

Das erste Spiel gegen die Mannschaft vom MTV Rosenheim III entwickelte sich zu einer wahren Angabenschlacht zwischen Jahn Angreifer Michael Zeilmaier und Rudi Blechschmidt vom MTV. In den beiden Sätzen gab es kaum Ballwechsel, zu dominant waren die beiden Angreifer. Den Zuschauern wurden dabei Reihenweise sehenswerte Angaben präsentiert, so dass sich  trotzdem kein langweiliges Spiel entwickelte. Auf Grund ein, zwei Fehlern mehr auf Seiten der Rosenheimer, die mit zwei Jugendspielerinnen angetreten waren, konnte Freising die Partie mit 14:12 und 12:10 für sich entscheiden.

Durch das Fehlen ihres Hauptangreifers konnte im zweiten Spiel der TSV Peißenberg nur zu Beginn Paroli bieten. Gegen das druckvolle und fehlerfreie Spiel Zeilmaiers, sowohl gegen die sichere Abwehr mit Michael Huber und Richard Müller fand Peißenberg kein Rezept. So spielten die Domstädter das Spiel sicher mit 11:7 und 11:6 nach Hause.

Das selbe Bild bot sich im dritten Spiel gegen die erste Mannschaft von T05 München. Die Mannschaft um Spielführer Stefan Ippi spielte routiniert und ohne Probleme gegen den letztjährigen Landesligisten. Mit 11:7 und 11:6 war der Sieg nie in Gefahr.

Im letzten Spiel des Tages, gegen den ESV Rosenheim sollte die weiße Weste rein gehalten werden. Allerdings konnte man nur im ersten Satz das Vorhaben umsetzen. Nachlassende Konzentration sowie fehlende Durchschlagskraft im Angabenspiel bescherten dann mit 11:8, 8:11 und 8:11 die erste Niederlage.

Nichtsdestotrotz war es ein sehr erfolgreicher und erfreulicher Auftakt in die Feldsaison. Vor allem das gelungene Comeback von Richard Müller nach zweijähriger Verletzungspause lässt auf eine erfolgreiche Saison hoffen.

Bericht: Stefan Ippi

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Damen Teilnahme am Neugablonzer Turnier

Beim zweiten Feldturnier beim TV Neugablonz gab es für die Faustball Damen vom TSV Jahn Freising nicht viel zu holen. Sie beendeten das Turnier auf Platz neun.

Nach diversen Absagen blieben Betreuer Ippi nur noch drei Mittelfrauen,eine Angreiferin und eine Hinterspielerin übrig. Somit hieß es improvisieren und manche der Damen musste auf für sie völlig ungewohnten Positionen spielen.
Die Mannschaft stand dabei aber gegen TSV Gärtringen, SV Tannheim sowie TSV Unterpfaffenhofen auf verlorenem Posten. Einzig gegen TSV Gärtringen II konnten die Damen das Spiel zu Beginn offen halten. Aber fehlende Abstimmung sowie die ungewohnten Positionen erlaubten keinen flüssigen Spielfluss. Im Überkreuz Spiel gegen TV Neugablonz II wiederholte sich das Bild. Zu viele Eigenfehler machte es dem Gegner einfach,das Spiel zu gewinnen.

Im abschließenden Platzierungsspiel gegen die Damen vom TSV Peißenberg trafen sich zwei Mannschaften auf Augenhöhe. Es konnte sich keine der beiden Teams entscheidend absetzen. Schlussendlich waren dann die Domstädterinnen die Glücklicheren und gewannen das Spiel mit einem Punkt Vorsprung.

Spaß und Einsatz stimmten und die Damen haben am kommenden Sonntag beim ATSV Veitsbronn die Gelegenheit,auf eine bessere Platzierung. Diesmal wieder mit geänderter Mannschaftsaufstellung.
Coach: Steve Ippi

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Freisinger Männer erneut Turniersieger in Neugablonz

Am 23.04.2016 fand das 28. Alfred-Schöler-Gedächtnisturnier in Neugablonz statt.
Die Freisinger Herren mussten die Ausfälle von Tobias Bachner (wurde durch Gastspieler Rudi Blechschmidt ersetzt) und Reinhard Faltermaier (wurde vor Ort durch div. spielfreie Spieler anderer Teams ersetzt) kompensieren.
Mit einer deutlichen Niederlage gegen den TV Augsburg und einer knappen Niederlage gegen die FBR Altendorf (CH) begann das Turnier nicht gerade optimal. Im letzten Vorrundenspiel gegen die TG Landshut II konnte der erste Sieg des Tages eingefahren werden.

In der Vorrunde des B-Turnieres hielten sich die Jahnler schadlos und setzten sich gegen TV Neugablonz II, T05 München, TSV Gärtringen II und eine Spielgemeinschaft mit wechselnden Spielern durch.
Im Halbfinale behielten die Mannen um Spielführer Ochsenkühn gegen den VfB Friedrichshafen II ebenfalls die Oberhand.
Pünktlich zum Finale kam der große Regen und so entwickelte sich das Endpiel phasenweise zu einer Angabenschlacht. Letzendlich hatten auch hier die Freisinger die besseren Argumente und setzten sich mit 2:0 gegen den TSV Gärtringen I durch und holten sich nach 2012 und 2014 wieder den Pokal.

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Erfolgreiche und schöne Tage in Berlin beim Wedding-Cup

Die Feldsaison eröffneten die Faustball Damen und Herren vom TSV Jahn Freising wie seit einigen Jahren üblich, beim weltweit größtem Faustballturnier, dem Wedding Cup in Berlin.
Reiseleiterin Bettina Faltermaier und Delegationsleiter Stefan Ippi hatten dabei zehn Damen und vier Herren in ihrer Reisegruppe.

Gespielt wurde dabei am Samstag mit zwei Damenteams in der Klasse „Damen Bezirksliga“, am Sonntag in der Klasse „Damen offen“, sowie in der „Männer Bezirksliga“.

Neben den kulturellen und kulinarischen Highlights war sportlich das Schwesternduell Freising 1 gegen Freising 2 im Spiel um Platz 3 am Samstag das sicherlich sportliche Highlight.

Eröffnet wurde das Wochenende am Freitag vom Großteil der Gruppe mit Weißwürsten und Aperol Sprizz. Nach einem ruhigen Flug und einem stressigen Freitagnachmittag trafen dann im Laufe des Abends alle Spieler und Spielerinnen in Berlin ein. Die angesetzte Teambesprechung zog sich dabei bis tief in die Nacht.


Der Weg von Freising 1 ins kleine Finale

Samstag Mittag war der erste Gegner von Freising 1 der Wardenburger TV. Das auf regennassem Boden stattfindende Spiel verlief lange ausgeglichen. Die fehlende Spielpraxis war dabei Janina Waritschlager und Katrin Vorreiter deutlich anzumerken. Erst Ende der zweiten Halbzeit erlangten die beiden Damen mehr Sicherheit. Freising konnte sich einen zwei Punkte Vorsprung erspielen, der von Hauptangreiferinn Uli Hähnel zum 18:16 Spielgewinn sicher nach Hause gespielt wurde.

Somit war der Start geglückt. Die Mannschaft kam immer besser in Fahrt. Die Mannschaftsteile aus Abwehr mit Elke Dotzauer und Janina, Mittelfrau Katrin sowie den beiden Angreiferinnen Martina Meyer und Uli harmonierten immer besser.
Der nasse Boden schien plötzlich kein Problem mehr, Katrin brachte Uli immer wieder in hervorragende Angriffsposition, die es dann blendend verstand, die Bälle sicher zu Punkten umzuwandeln. Wenig Eigenfehler sowie druckvolles Angriffsspiel bescherten die Siege gegen TSV Borgfeld mit 26:12 Punkten, sowie dem TSV Schülp mit 22:14 Punkten.

Betreuer Ippi zeigte sich sehr zufrieden, trotz mancher von Uli ins hintere Aus geschlagener Bälle, das sie nach ihren eigenen Angaben zu Folge gar nicht schafft.
Da Freising 2 ebenfalls Gruppensieger wurde, war die Freude groß, bereits jetzt das Schwesternduell vermieden zu haben.
Somit hieß der Gegner im Viertelfinale Elsflether TB.
Die anfängliche Nervosität der Freisinger Damen legte sich schnell. Die junge Mannschaft des Gegners konnte nur zu Beginn dagegen halten. Die Damen kamen auch in diesem Spiel immer besser in Fahrt, so dass auch der Elsflether TB sicher mit 22:15 Punkten besiegt wurde.
Die Damen zeigten sich bester Laune. Und es schien nur eine Formsache zu sein, das Ticket Richtung Finale zu lösen.
Allerdings wurde die Mannschaft jäh auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt. Gegen den TV Voerde gab es im Halbfinale nichts zu holen. Dem druckvollen und variablen Angriffsspiel der Voerder Damen konnten die Freisingerinnen nichts entgegensetzen. So geht die 12:22 Niederlage auch in dieser Höhe vollkommen in Ordnung.

Mannschaftsbild Freising 1: von links Martina, Janina, Uli, Elke, Katrin
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Da Freising 2 ebenfalls als Verlierer vom Feld ging, sollte es im Spiel um Platz 3 zum Schwesternduell der beiden Domstädter Mannschaften kommen…

Der Weg von Freising 2 ins kleine Finale

Freising 2 spielte mit Steffi Winkelmann, Insa Kückens, Bettina Faltermaier, Sabrina von Insa`s Heimat Bremen, sowie Ergänzungsspielerin von Wardenburg 1 bzw. 2

Im ersten Spiel gegen SSV T. Potsdam lief es von Anfang an gut. Die Freisinger Damen kamen erstaunlich gut zurecht, obwohl in dieser Konstellation natürlich nicht eingespielt. Gute Zuspiele von Steffi Winkelmann verarbeitete Sabrina am Hauptschlag optimal. Gut platzierte Angaben von Insa Kückens setzte die gegnerische Mannschaft immer wieder unter Druck. Die Abwehr um Bettina Faltermaier und der Gastspielering aus Wardenburg 1 stand sicher. Nicht optimale Zuspiele wurden gekonnt geschlagen. Potsdam hatte nie eine Siegchance und Freising siegte am Ende mit 15:22.
Der nächste Gegner Elsflether TB war etwas stärker. Nun mit Kia von Wardenburg 2 schlichen sich hie und da bei beiden Abwehrspielerinnen Annahmefehler ein. Zwischendurch war Freising sogar einen Punkt zurück. Steigerte sich aber wieder und rettete den Sieg über die Zeit. Aufgrund dem souveränen Angaben und Angriffsspiel gab es am Ende dann doch noch einen verdienter Sieg mit 21: 17.
Schönberg als letzter Gruppengegner ebnete den Weg ins Viertelfinale. Diesmal mit Verstärkung aus Freising 1 Elke Dotzauer für die Abwehr. In allen Belangen überlegen spielte Freising den Gegner an die Wand. Am Schluß wurde Hauptangreiferin Sabrina sogar geschont und wechselte mit Bettina Faltermaier die Position. 27:7 stand es am Ende für Freising.
Nun ging es im Viertelfinale gegen Wardenburg 2. Eine gewisse Brisanz im Spiel, da Wardenburg bisher und auch diesmal Wardenburg 1 die Freising 2 Mannschaft ergänzte. Es entwickelte sich ein interessantes Spiel aber Freising hatte immer die Nase vorn. Mit 20:17 wurde Wardenburg niedergerungen.
Halbfinalgegner war nun Mildstedt. Diese Mannschaft zeigte sich als ebenbürtiger Gegner. Es ging hin und her. Die gegnerische Angreiferin setzte die Freisinger Abwehr eins ums andere Mal massiv unter Druck. Freising war oft einen Schritt zu spät am Ball. Insa Kückens hielt mit souveränen Angaben dagegen. Leider hatte Mildstedt das bessere Ende für sich und gewann mit 20:19.
Mannschaftsbild Freising 2: Gastspielerin, Sabrina, Insa, Steffi, Bettina

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Kleines Finale aus Sicht Freising 1:

Höchst motiviert gingen beide Mannschaften ins Spiel. Leider konnte Uli ihr fehlerfreies Spiel zu Beginn nicht wie gewohnt aufziehen. Dadurch kam die Mannschaft schnell in Rückstand. Eine verletzungsbedingte Umstellung brachte dann die Mannschaft endgültig auf die Verliererstraße. Insa Kückens auf Seite von Freising 2 nutzte die Umstellung und die dadurch entstandene Unsicherheit konsequent aus. So musste sich Freising 1 in einem abwechslungsreichen Spiel mit 16:22 Bällen geschlagen geben.
Kleines Finale aus Sicht Freising 2:
Es kennt jede jeden ganz genau. Jeder gab nochmal alles, obwohl die Spiele und der Boden langsam an die Substanz gingen. Die Angaben von Ulrike Hähnel wusste Abwehrspielerin Bettina Faltermaier meist zu entschärfen. Sabrina spielte gekonnt die Angriffe. Es entwickelte sich ein interessantes Spiel wobei Freising 2 die kleinere Fehlerquote hatte. Freising 2 setzte sich früh etwas ab und gab den Vorsprung nicht mehr her. Am Ende ging der dritte Platz mit 22:16 an Freising 2.

Alle zusammen:
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Siegerehrung mit Freising 1 und Freising 2
Beim Verzehr der beiden gewonnen Fresskörbe sowie diverser Sektflaschen war die Rivalität schnell wieder vergessen.
Die beiden Teams waren höchst zufrieden über die erreichten Plätze. Auch Delegationsleiter Ippi war sehr erfreut, über das erstmalige Erreichen des Stockerls beim Berliner Wedding Cup!

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Freising Männer am Sonntag

Am Sonntag hieß es dann um 09 Uhr morgens für das Mixed-Team „Spielbeginn“. Die Mannschaft, die im Männer Bezirksliga Turnier spielte, musste verletzungsbedingt ohne Burkhard Braatz auskommen. Die drei Herren Tommy Vorreiter, Reinhard Faltermaier sowie Stefan Ippi wurde dadurch von Bettina Faltermaier, Martina Meyer und Steffi Winkelmann unterstützt. Leider musste die Mannschaft nach der Verletzung von Insa Steffi an die Damen abgeben.

Im ersten Spiel gegen den Möllner SV hatte die Mannschaft nur zu Beginn auf nassem Boden Probleme. Hauptangreifer Tommy machte Punkt um Punkt und hielt das Team im Spiel. Die Hintermannschaft mit Bettina und Reinhard bekam das Spiel immer besser in den Griff, so dass der 22:16 Sieg vollkommen in Ordnung geht.

Ähnlich verlief das zweite Spiel gegen Wardenburg 2. Mittelmann Ippi hatte so seine Mühen, mit den variablen Schlägen des gegnerischen Angreifers. Allerdings zog Tommy sein Spiel konsequent durch und gestaltete das Spiel offen. Mit einem 21:16 Sieg wurde das Viertelfinale gebucht.

Im abschließenden Gruppenspiel gegen „Im Team 1“ war die Eigenfehlerquote zu hoch. So ging die Mannschaft mit einer 16:22 Niederlage vom Feld und spielte im Viertelfinale gegen das Team Namboys-Namibia.
Mit dem unkonventionellen Faustballspiel des Gegner kamen die Domstädter nie zu recht. Vor allem Ippi hatte seine Probleme sowohl in Annahme als auch in Zuspiel. Es konnte sich keine der beiden Mannschaften einen Vorsprung erspielen. Ein ständiges Wechseln der Führung, hohe Eigenfehlerquote auf beiden Seiten, wenig gelungene Spielzüge oder gute Ballwechsel ließen das Spiel äußerst unattraktiv wirken.
Auf Grund der Leistung hätte das Spiel keinen Sieger verdient. Die Glücklicheren waren dann in diesem Fall nicht die Freisinger, die schlussendlich mit 16:19 als Verlierer vom Feld gingen und aus dem Turnier ausgeschieden waren.

Der restliche Sonntag wurde dann ganz unterschiedlich genutzt. Manche packten bereits ihre Koffer, andere beschäftigten sich mit den kulinarischen Genüssen am Sportplatz, andere machten sich auf zum Sightseeing mit dem 100-er Bus und Currywurstessen.
Einig waren sich allerdings alle, das es ein sehr schönes und harmonisches Wochenende war. Auch unseren „Neuen“ hat es sehr viel Spaß gemacht und sie waren sich einig, wir kommen wieder!!!!!!
Und wenn auch nur zum shoppen……………….

Abschlußfoto wird noch gefunden

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Turniersieger beim Damen Hallenturnier in Burghausen

Zum Abschluss der Hallenrunde nahmen die Faustballdamen vom TSV Jahn Freising am Hallenturnier des SV Wacker Burghausen teil. Nach teilweise hervorragenden Leistungen konnten die Damen das Turnier für sich entscheiden. Neben dem Gastgeber war noch die Mannschaft von der Union Franking Gegner der Freisinger Damen. Gespielt wurde eine Doppelrunde auf zwei Gewinnsätze.

2:1 und2:0 Sätze gegen Union Franking

Gegen die junge Mannschaft aus Österreich kamen die Damen um Spielführerin Martina Meyer eigentlich nur im Ersten Spiel durch Eigenverschulden in Bedrängnis. Wurde der erste Satz noch gewonnen, so hatten die Damen im zweiten Satz mit dem gegnerischen Ball so ihre Mühen. Bezeichnend hierfür der letzte Ball, den Hauptangreiferin Uli Hähnel ohne Bodenberührung an die Rückwand der Halle schlug und den Satzverlust besiegelte. Im entscheidenden dritten Satz gaben sich die Damen keine Blöße mehr. Auch stellte der gegnerische Ball plötzlich kein Problem mehr dar, und das Spiel wurde sicher nach Hause gespielt. Im Rückspiel gab man Franking zu keiner Zeit der Partie eine Chance. Die Abwehr um Nina und Elke Dotzauer, sowie Mittelfrau Insa Kückens stand Bombensicher. Punkt um Punkt wurde erspielt. Dabei konnte man auch die 10jährige Meike Dotzauer immer besser ins Angriffsspiel integrieren. Über 8:0 wurde der Satz schließlich mit 11:5 gewonnen.
Auch der zweite Satz wurde sicher und überzeugend mit 11:7 gewonnen.

1:2 und 2:0 gegen Wacker Burghausen
Die beiden Partien gegen den Bundesligist SV Wacker Burghausen waren zwei Spiele auf Augenhöhe, die so nicht zu erwarten waren.

Das Hinspiel mussten die Freisinger Damen nach großen Kampf mit 1:2 Sätzen abgeben. Insa Kückens mit variablen Angaben und eine sehr gut aufgelegten Uli Hähnel am Hauptschlag bescherten eine 1:0 Satzführung. Leider verstanden die Damen es nicht, den Schwung mitzunehmen. Burghausen kämpfte sich zurück, spielte seine Routine aus und drehte das Spiel.
Im Rückspiel schien es wieder denselben Lauf zu nehmen. Beim Spielstand von 5:9 im ersten Satz schien der Satzverlust nahe. Burghausen spielte konsequent kurze Stoppbälle, die den Domstädterinnen ein ums andere Mal Probleme bereiteten. Ein über Meyer, Kückens und Dotzauer eigentlich nicht zu rettender Ball, der anschließend von Hähnel zum Punkt verwandelt wurde, brachte plötzlich die Wende. Die Damen leisteten sich keine leichten Fehler mehr, Burghausen kam in Bedrängnis. Die Aufholjagd wurde mit dem Gewinn des Satzes in der Verlängerung belohnt.
Jetzt waren die Damen im Spiel. Dank perfekt gestellten Bällen durch Kückens und den beiden Dotzauer Frauen, sowie einer herrausragenden Hähnel am Schlag erspielte sich das Team einen 5:0 Vorsprung. Allerdings kam der Bundesligist zurück ins Spiel und schaffte den Ausgleich. Es konnte sich keine der beiden Mannschaften absetzen, und es wurde eine spannende Partie. Dank einer stabilen und sicheren Abwehr,s owie druckvollem Angabenspiel holten sich die Damen trotzdem den verdienten Sieg.

Trotz der unnötigen Beanspruchung seiner Nerven zeigte sich Betreuer Ippi sehr zufrieden und auch überrascht, über die sehr gute Leistung seiner Damen. Eine Portion Extra Lob gab es dann noch indirekt von den Damen aus Franking, mit der Frage, ob die Freisinger denn Bundesliga spielen würden.
Burghausen
Stehend von links: Martina Meyer, Uli Hähnel, Insa Kückens. Knieend Familie Dotzauer

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