Volksfestturnier hochkarätig besetzt

Die Freisinger Faustballer freuen sich einmal mehr auf das traditionelle Volksfestturnier, zu dem sich wieder Mannschaften aus ganz Deutschland und der Schweiz angemeldet haben. Bereits im Januar meldete Abteilungsleiter Stefan Ippi „Wir sind ausgebucht“ – ohne auch nur eine einzige Einladung verschickt zu haben.

Als Favorit um den Turniersieg gehen wohl die beiden Vertreter aus der 2. Bundesliga, die TG Landshut und die TuS Frammersbach ins Rennen. Im gleichen Atemzug dürfte der TV Rendel zu nennen sein. Die Hessen sind seit Jahren Stammgäste in Freising und schafften heuer den Aufstieg in die 2. Bundesliga West.

Aus den dritten Ligen melden die FG Griesheim (Baden), der TSV Illertissen (Württemberg) und der TV Neugablonz (Bayern) Ansprüche auf den Turniersieg an. Die M45-Mannschaft des MTV Rosenheim stand in den letzten vier Jahren dreimal im Endspiel und dürfte auch in diesem Jahr wieder für Furore sorgen. Nicht zu vergessen ist der Turniersieger des Vorjahres, der TSV Unterpfaffenhofen-Germering. Nach dem Abstieg aus der Bayernliga gelang im Sommer der sofortige Wiederaufstieg und im Winter tritt der TSV sogar in der 2. Bundesliga an.

Gastgeber TSV Jahn Freising stieg zwar aus der Bayernliga ab, zog sich aber nach dem Abgang von Benjamin Wehle durchaus achtbar aus der Affäre.

Ein fester Bestandteil des Freisinger Volksfestturniers sind die Sportfreunde aus der Schweiz, die heuer mit dem STV Fustingen, der MR Kaltbrunn, dem STV Bettwiesen sowie der STV Affeltrangen mit vier Teams vertreten sein werden.

Der besondere Charakter des Volksfestturniers kommt aber nicht nur durch die hochklassigen Vereine zustande. Gerade die ausgeglichene Mischung aus lokalen und auswärtigen Vereinen, sowie Leistungs- und Freizeitfaustballern, macht das Turnier zu einem attraktiven Wettbewerb. So nimmt etwa Bezirksligist TS Thiersheim bereits zum dritten Mal die gut 230km Anfahrtsweg aus Oberfranken auf sich, um in Freising dabei zu sein.

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Faustballer sagen Servus

Am vergangenen Sonntag trat die erste Faustballmannschaft des TSV Jahn Freising zum letzten Mal in der Faustball Bayernliga an. Die Spiele gegen den TV Neugablonz und den TV Augsburg 2 gingen glatt in jeweils drei Sätzen verloren. Der letzte Tabellenplatz stand bereits vor Beginn der Spiele fest. Der Abstand zum Vorletzten betrug bereits mehr als vier Punkte.

TSV Jahn Freising : TV Neugablonz

4:11, 4:11, 3:11

Im Hinspiel gegen den TV Neugablonz überraschten die Freisinger noch mit einem Satzgewinn. Bei hochsommerlichen Temperaturen nahe der dreißig Grad kamen die Isarstädter jedoch nicht richtig in Fahrt. Zusätzlich machte ihnen der knochentrockene und unebene Untergrund mehr als dem Gegner zu schaffen, so das nur selten sehenswerte Spielzüge zustande kamen. Die Sätze gingen deutlich mit 4:11, 4:11 und 3:11 an die junge Truppe aus der Nähe von Kaufbeuren.

TSV Jahn Freising : TV Augsburg 2

6:11, 4:11, 5:11

Auch das Spiel gegen den Gastgeber TV Augsburg 2 sollte kein leichtes sein. Es schien, als hätten sich die Oberbayern etwas besser auf die Rahmenbedingungen eingestellt, so dass es zu längeren Ballwechseln kam. Bachner und Faltermaier zeigten starke Abwehraktionen, Senger setzte mit einem konstanten Aufbau die Angreifer Huber und Ochsenkühn gut in Szene. Obwohl auch dieses Spiel mit 6:11, 4:11 und 5:11 relativ deutlich an die Augsburger ging, war es ein schöner Saisonabschluss.

Die erste Faustballmannschaft des TSV Jahn Freising verabschiedet sich nach nur einem Jahr zufrieden aus der dritthöchsten Liga. Der Abstieg aus der Bayernliga ist nicht nur bedingt durch den letzten Platz. In den Statuten steht geschrieben, dass der Verein mit einer Kinder- oder Jugendmannschaft am Faustballspielbetrieb teilnehmen muss. Ist dies nicht erfüllt, steigt die Mannschaft nach einer Saison in die nächst niedrigere Liga ab.

„Wir haben in viele Spielen mit knappen Ergebnissen gezeigt, dass wir auch die Topmannschaften der Liga unter Druck setzen und mitspielen können. Wir haben trotz der vielen Niederlagen immer weiter gespielt, zusammen gehalten und den Spaß am Faustball auf und neben dem Sportplatz nicht verloren. Ich bin stolz, wie meine Mannschaft diese Saison gemeistert hat!“, resümiert Kapitän Ralph Ochsenkühn.

Die Abschlusstabelle

Platz Mannschaft Spiele Sätze Punkte
1. MTV Rosenheim 2 14 38:9 25:3
2. ASV Veitsbronn 1 (A) 14 37:9 23:5
3. TV Neugablonz 14 36:14 22:6
4. ASV Veitsbronn 2 (N) 14 24:26 13:15
5. TV Augsburg 2 14 19:28 11:17
6. TuS Frammersbach 2 14 19:30 10:18
7. TV Haibach 14 13:34 7:21
8. TSV Jahn Freising (N) 14 5:41 1:27
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Freisinger Faustballer mit Punktgewinn

Beim Bayernligaspieltag am vergangenen Samstag im unterfränkischen Frammersbach konnten die Faustballer des TSV Jahn Freising den ersten Punktgewinn verzeichnen.

TSV Jahn Freising : TuS Frammersbach II

2:2 (11:9, 12:10, 11:13, 2:11)

Im ersten Spiel des Tages trafen die Freisinger auf den Gastgeber der TuS Frammersbach II. Die Partie war von Beginn an sehr ausgeglichen und somit waren es Kleinigkeiten die den Satzgewinn für Freising brachten.
Auch im zweiten Satz konnte sich keines der beiden Teams absetzen. Durch ein starke, geschlossene Mannschaftsleistung schafften es die Freisinger sich den zweiten Satz mit 12:10 zu sichern. Mit der 2:0 Satzführung und dem ersten Saisonsieg in Aussicht gingen die Domstädter hochmotiviert in den dritten Satz. Nun wurde das Spiel endgültig zu einem wahren Krimi, denn wer dachte die Frammersbacher würden sich so einfach geschlagen geben hatte sich geirrt. Beide Teams lieferten sich einen harten Kampf um den dritten Satz. Mit 11:13 ging dieser aus Sicht der Freisinger leider dankbar knapp verloren und der vierte Satz musste die Entscheidung über Sieg oder Unentschieden bringen. Hier mussten die Freisinger jedoch den kräfteraubenden drei Sätzen bei sommerlichen Temperaturen Tribut zollen und konnten nicht mehr an ihre bis dahin überragende Leistung anknüpfen. Ein klares 2:11 für Frammersbach besiegelte das Unentschieden und damit die Punkteteilung.

TSV Jahn Freising : TV Haibach

0:3 (8:11, 8:11, 11:13)

Der Gegner in der zweiten Begegnung war die Mannschaft des TV Haibach. Das Team von Mannschaftsführer Ralph Ochsenkühn mobilisierte nochmals alle Kräfte konnte jedoch nicht mehr an die Leistung aus dem ersten Spiel anschließen. Die Sätze eins und zwei wurden mit 8:11 an Haibach abgegeben. Die Freisinger versuchten mit einer taktischen Umstellung noch einmal anzugreifen. Bachner rückte in die Abwehr und Huber wechselte auf die Zuspielposition. Die Domstädter schafften es zwar den dritten Satz ausgeglichener zu gestalten mussten sich aber auch hier mit 11:13 geschlagen geben.

Am Ende des Spieltages freuten sich die Freisinger über den verdienten Punktgewinn.

Am 10. Juli findet der letzte Bayernligaspieltag in Augsburg statt. Als Gegner warten mit dem Gastgeber TV Augsburg II und dem TV Neugablonz erneut 2 schwierige Aufgaben auf die Domstädter.

Impressionen vom Spieltag

 

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Vorschau auf das kommende Wochenende

Die erste Mannschaft der Freisinger Männer macht sich am Samstag, 25.06.2016 auf den Weg ins unterfränkische Frammersbach zu ihrem vorletzten Spieltag in der Bayernliga. Als Gegner warten ab 13:00 Uhr neben Gastgeber TuS Frammersbach II der TV Haibach. Die Domstädter sind bis in die Haarspitzen motiviert und möchten endlich die ersten Punkte einfahren.

Für die zweite Mannschaft steht am Sonntag, 26.06.2016 10:00 Uhr der letzte Bezirksligaspieltag auf dem Programm.
Auf heimischen Geläuf (Sportplatz Am Schwimmbad 7, 85356 Freising) kann sich das Team um Spielführer Ippi den Meistertitel sichern. Vor dem Spieltag sind die SG Rosenheim, der TSV Peißenberg und der TSV Jahn Freising II nach Minuspunkten gleichauf. Ein spannender Endspurt ist zu erwarten. Zuschauer sind natürlich erwünscht, der Eintritt ist frei.

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Freisinger Regenschlacht endet punktlos

Der TSV Jahn Freising kam am verregneten Heimspieltag gegen Rosenheim, Veitsbronn 1 und Veitsbronn 2 nicht über einen Satzgewinn hinaus und bleibt weiterhin ohne Punkte in der Bayernliga.

Im Auftaktspiel gegen Rosenheim fanden die Domstädter recht schnell ins Spiel und konnten durch Ochsenkühns Angaben mit dem Gegner mithalten. Der Regen machte es der Abwehr mit Faltermaier und Huber schwer, die gut platzierten Bälle abzuwehren. Senger auf der mittleren Position und Bachner vorn rechts versuchten den Ball möglichst gut für Ochsenkühn zu stellen, dies gelang den Platzverhältnissen geschuldet nicht immer einwandfrei. Am Ende reichte es nicht für einen Satzgewinn, die Mannschaft war mit ihrer Leistung (11:8/11:8/11:7) dennoch zufrieden und konnte sich durch die Analyse der Fehler auf das nächste Spiel vorbereiten, dass direkt im Anschluss stattfand.

Motiviert beschritten die Freisinger das Feld gegen Veitsbronn 2. Vorallem nach Angaben wurde auf beiden Seiten Punkt um Punkt erzielt. In den ersten beiden Sätzen schlichen sich bei den Domstädtern jedoch zu viele kleine Fehler ein, sodass die Sätze mit 11:13 und 13:15 abgegeben werden mussten. Im dritten Satz zog Freising ein konzentriertes und ruhiges Spiel auf und erkämpfte sich den wohlverdienten Satzgewinn mit 13:11 Punkten. Mit einem Auge auf den möglichen Punktgewinn schielend machte der Platz den Domstädtern immer mehr Probleme. Matschlöcher an der Dreimeterlinie erschwerten das Zuspiel. Trotz präziser Schläge und solider Abwehrleistung fehlte etwas Glück und der Satz ging mit 9:11 an Veitsbronn 2.

Nach langer Pause mussten die Freisinger im dritten und letzten Spiel des Tages gegen Veitsbronn 1 auf den wassergetränkten Platz. Auf die Zähne beißen und durch war die Devise und so konnte jedes Mal bis zur Satzhälfte dem Gegner Paroli geboten werden. In der zweiten Hälfte der Sätze schlichen sich jedoch Stellungsfehler und mangelnde Konzentration ein. Somit wurde das Spiel mit 7:11, 7:11 und 6:11 verloren. Die Fünf aus der Domstadt hoffen nun beim Spieltag in Frammersbach am nächsten Samstag auf den ersten Punktgewinn. Festzustellen ist, dass das Zusammenspiel und der Zusammenhalt der Mannschaft von Satz zu Satz gestärkt wird und eine vertraute Ruhe ins Spiel einkehrt. Die Äußerung des Kapitäns Ochsenkühn: “So ruhig haben wir noch nie Spiele verloren“ untermalen dies.

Bayernliga, 19.6.2016 Freising. Foto: Ingo Stöldt

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